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No More Bad Days

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Mehr Infos auf: http://www.universal-music.de/max-bus…

„Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe“, kommentiert Max Buskohl lächelnd sein Solodebüt „Sidewalk Conversation“. Ein Album, auf dem sich der mittlerweile 23-jährige Berliner erstmals von einer weitgehend unbekannten Seite zeigt: Als zum charismatischen Poprock-Frontmann gereifter Vollblutkünstler, der mit dem einstigen „Deutschland sucht den Superstar“-Aussteiger kaum mehr etwas gemein hat. „Das hier bin ich. Und nur ich!“

Knapp zwei Jahre hat sich Max Buskohl nach der Auflösung seiner Indie-Band Empty Trash auf Songwriting-Trip begeben. Inspirationen sammeln, Geschichten und nicht zuletzt die Erfahrungen, die man mit Anfang 20 zwangsläufig so macht. England, Los Angeles, Atlanta, Nashville und das berüchtigte Rancho de la Luna-Studio, in dem Meilensteine von den Queens Of The Stone Age oder Masters Of Reality geschaffen wurden. Große Rock-History, die man auch „Sidewalk Conversation“ deutlich anhört: Statt sich reflexartig irgendwelchen schnelllebigen Trends anzubiedern, poliert Buskohl das Beste der 60er, 70er und 80er auf ganz neuen Hochglanz. Moderner Pop trifft sich mit unsterblichen Classic Rock-Heroes wie Tom Petty, Billy Joel oder den Black Crowes zum Generationen-Clash – unverbraucht und frisch statt retro und altbacken! Für Max sowohl Rückkehr zu seinen Wurzeln, als auch künstlerische Weiterentwicklung gleichermaßen.

Max über „No More Bad Days“:
„Ein unfassbar großartiger Song, reine Energie! Es geht darum, Angst zu haben, alles falsch zu machen. Die Angst, es zu machen wie deine Eltern, oder Angst nicht genug getan zu haben. Generell alles macht einem Angst und es gilt, dies zu überwinden.“

Veröffentlicht in Musik Musikvideos